01.10.2020 - Seit 2006 amtet Roger Federer als Markenbotschafter für JURA. Gemeinsam sind sie ein eingespieltes Team in Bezug auf Genuss, Geschmack, Stil und Leistung. Nun geht die Werbekampagne in die nächste Runde.

Seit 2006 amtet Roger Federer als Markenbotschafter für JURA. Gemeinsam sind sie ein eingespieltes Team in Bezug auf Genuss, Geschmack, Stil und Leistung. Nun geht die Werbekampagne in die nächste Runde. Die etablierte Headline bringt die Vorteile von JURA-Vollautomaten messerscharf auf den Punkt: «Frisch gemahlen, nicht gekapselt». Dies ist das Rezept für hervorragende Kaffeespezialitäten. 

Der Film
Der neue Werbefilm dramatisiert den Alltag von Roger und seinem Haushaltroboter, der bereits 2017 einen Auftritt in der JURA-Kampagne hatte. Kaffeegenuss gehört einfach zum guten Ton. Das weiss nicht nur Roger Federer, sondern auch sein treuer Begleiter und Gehilfe, der Haushaltroboter. Mit grossem Elan versucht dieser den Ansprüchen des Tennis-Maestros gerecht zu werden. Vieles klappt hervorragend, anderes weniger. Wie ausgefeilt die moderne Robotik auch sein mag, das Wissen über wahren Kaffeegenuss und dessen Zubereitung bleibt das Geheimnis und die Domäne der JURA-Vollautomaten. Das muss auch der wackere Roboter einsehen, der sich sichtlich über sein vielversprechendes Update freut, dann jedoch ob der Tücken eines Kaffeedosen-Verschlusses schier verzweifelt. Roger schätzt das Engagement seines Begleiters, verlässt sich aber lieber auf die Vorteile der neuen E8 von JURA. Denn Federer besteht auf das Prädikat «frisch gemahlen, nicht gekapselt».

Die Stills
Die Printsujets wurden optisch neu entwickelt, bleiben aber der Kernaussage treu. Ihre Klarheit und Übersichtlichkeit stehen stellvertretend für das klare Design von JURA-Vollautomaten, die Einfachheit der Bedienung und stellen das hervorragende Kaffeeresultat in den Mittelpunkt. In ihnen verschmelzen Markenbotschafter Roger Federer und die Vollautomaten von JURA zu einer eigenständigen und unverwechselbaren, stilvollen Einheit. 

Konzept (Film und Stills): Halder Record, Ralph Halder
Filmproduktion: Pumpkin Film – Regie: Marco Grob – Kamera: Eigil Bryld
Fotoproduktion: Tina Aich – Porträts: Sven Bänziger – Packshots: Jonas Spengler

 

Bildmaterial zum Event

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